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Newsletter:“Die drei tödlichsten Fehler die Ihre Adressliste zerstören!“

Textstruktur im E-Mail- und Newsletter wichtig wie auf dem Bild dargestellt.

Newsletter und E-Mail Marketing Teil I.

Im Newsletter & E-Mail Marketing verzeihen Ihnen, Ihre E-Mailempfänger keine Fehler. Sie tragen sich aus und Ihre E-Mailliste ist zerstört.

Newsletter u. E-Mailmarketing sind die wichtigsten Marketingstrategien in Ihrem Online Business. Nehmen wir einen Blick auf die Vorschau dieses Beitrags: Viele Selbständige schreiben Newsletter für Ihr Geschäft. Umsatzergebnisse produzieren nur wenige Newsletter Verfasser.

Welche Gründe: Verursachen Erfolg oder Misserfolg im Newsletter-Marketing?

Die Antwort einfach: Ihre durchdachte Marketing-Strategie ist für Ihren Erfolg verantwortlich.  Niemand sollte in der heutigen Zeit. An seine E-Mailempfängern undurchdachten E-Mailsnachrichten versenden. Und ernsthaft glauben damit Umsatz erzielen..

Die Antwort ist einfach: Ihre durchdachte Newsletter-Marketing-Strategie ist für Ihren Erfolg verantwortlich. Niemand sollte in der heutigen Zeit. An seine E-Mailempfänger undurchdachten E-Mails Nachrichten versenden.

Und ernsthaft glauben damit Umsatz zu erzielen. Diese Art von Newsletter-Marketing zerstört  Ihre E-Mailemfängerliste.

Was machen Sie: Wenn Sie eine uninteressante E-Mail erhalten? Sie löschen die E-Mail sofort. Sie sperren den Absender in Ihrem E-Mailprogramm. Die Folge: Sie tragen sich aus der Empfängerliste aus. Warum sollten Ihre E-Mail-Empfänger anders handeln als Sie? Mit undurchdachtem Handeln zerstören Sie Ihre E-Mailempfängerliste.

Die Zerstörung einer E-Mailempfängerliste. In ein Zeitfenster für Sie ein zu betten: Ist schneller als Sie: „Onkel Bob“ sagen können. Wenn Ihre E-Mailliste zerstört wurde: Können Sie kein E-Mail Marketing mehr betreiben.

Erfahren Sie: Wie Sie selbst erfolgreiche Newsletter Formate erstellen. Welcher Ihnen neue Kontakte, Aufträge und Umsätze produziert. Jedesmal, wenn Sie einen neuen Newsletter erstellten.

Machen Sie sich eins bewusst: Sie werden von Ihrem E-Mail Empfänger nur ein paar Chancen bekommen. Um einen umsatzstarke Newsletter zu versenden.

In der Regel werden das eine oder vielleicht zweit E-Mails sein. Gelingt Ihnen dieses nicht, werden sich Ihre potentiellen Kunden sofort aus Ihrer Adressenliste austragen.

Wenn Sie eine bis zwei unprofessionelle E-Mails versendet haben. Welche schlecht waren. Tragen sich die Menschen aus, Ihre Adressenliste aus. – Sie ist jetzt ausgebrannt.

Ich selbst kenne Unternehmer & Selbständige: Diese haben in Folge vier E-Mails an Ihre E-Mailliste versendet. In einem Zeitraum von einer Woche. Das Ergebnis: Totale Vernichtung Ihrer E-Mail-Empfängerliste von 1881 E-Mailadressen. Nach einer Woche waren 184 E-Mailadressen nach vier Newsletter Versendungen vorhanden.

Ich sage: Beim Newsletter senden erst denken, dann versenden. Ist der Newsletter versendet, können Sie daran nichts verändern. Das waren für mich unbelehrbare Unternehmer. Sie denken ans Verkaufen, nicht an das Interesse Ihrer Kunden. Ich schreibe diesen Betrag: Damit Sie nicht Ihre E-Mailliste zerstören, wie vielen Unternehmer im E-Mailmarketing. 

Ich kenne auch vorbildliche Newsletter Beispiele. Diese haben mit nur: 141 E-Mail-Adressen einen Umsatz von 41.405 € mit vier Newsletter Sendungen in einer Woche produziert. – Ein exzellentes und vorbildliches Ergebnis!

Fazit: Newsletter und E-Mailmarketing: „Die Psychologie Ihres Zielpublikums! “Bestimmen Sie selbst Ihre Höhen und Ihre Tiefen in diesem Thema. Handeln Sie bewusst! Ihr persönliches Handeln ist die Grundlage Ihrer Newsletter Erfolges. Auch hier gibt es Regeln: Halten Sie Regeln ein: Die Austragung aus Ihrer E-Mailliste. Wird nie hohe Ausmaße annehmen. 🙂

 

Foto: Gerhard-Peter Klingl

Negative Beispiele für ein Newsletter-Format.

Erstes Beispiel:

Ein negatives Beispiel für einen Newsletter. So wird ein Newsletter ein Flop.

Dieses ist ein Beispiel: Wie ein Newsletter und E-Mailmarketing nicht aussehen sollte. Die Textung des „Newsletter“ ist nicht optimal für den Leser. Ihre Leser werden nicht nachdenken. Was Ihre Absicht ist. Erkennen Sie die Botschaft dieses Textes?

 

 

Zweites Beispiel für ein negatives Newsletter Format. Diese Formate werden Ihre E-Mailliste zerstören.

 

Foto: Gerhard-Peter Klingl

Diese Art Newsletter. Wird Ihre Liste zerstört.

Bitte schreiben Sie nie solche Newsletter. Sie werden Ihre E-Mailliste zerstören. Die Botschaft ist klar, kauf mich. Nur warum, sollte ich kaufen??? Vorgegaukelte Dringlichkeit! – Bitte nicht so! Ihre Kunden wohnen nicht hinter dem Mond.

 

  1.  Wie schreiben Sie einen erfolgreichen Newsletter? Nie schreiben, wenn Sie Stress fühlen oder genervt sind!

Schreiben Sie eine Sales E-Mail: Erst, wenn Sie sich zuvor mit Ihrer „Gute Laune Energie“ aufgeladen haben. Dies gelingt Ihnen: Wenn Sie etwas machen, das Ihnen persönliche Freude im Herzen bereitet. Werden Sie sich klar darüber, „was Ihnen Freude bereitet“.

Machen Sie sich bewusst. Ihre Freude werden übertragen: Auf Ihre Worte und Sätze. – Ja, auf die Erstellung Ihres Textes.

Sie transportieren durch Ihren Text Ihre positiven Gefühle, Freude und das Glücklichsein zu Ihrem Leser. Sie erschaffen positive Emotionen in Ihrem Text. Welche wiederum für den Verkauf wichtig sind! – Sie wissen ja, positive Emotionen verkaufen!

Wenn Ihre gesendeten Sales E-Mails es schaffen, bei Ihrem E-Mailempfänger Freude und Glücklichsein auszulösen. Dann haben Sie das angestrebte Ziel bei Ihrem Leser erreicht. Ihre Leser werden Sie immer mit freundlichen und sympathischen Texten assoziieren. Dieses gepaart mit wertvollem Content für Ihre Leser. — Ihre Leser werden Sie lieben! Sie bemerken: Newsletter Marketing benötigt eine Strategie für die Perfektion! Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert! 🙂

Fazit: Ihre E-Mail Empfänger assoziieren mit Ihren Texten gute Laune. Sie werden Ihre E-Mails gerne lesen. Ihre Verkaufsquote steigert sich kontinuierlich. Sie verkaufen Ihre Angebote. Ihr Umsatz steigert sich sofort.

Sie erschufen positive Emotionen bei den Empfängern. Dies ist genau empfehlenswert, wie ein gutes Gefühl übermittelt.

Das Gleiche steht: Wenn Sie Ärger und Wut empfinden. Oder genervt und im Stress sind. Sie transportieren auch hier Ihre Gefühlslage durch Ihre Worte und Sätze mit Ihren Emailvorlagen. Der Newsletterempfänger wird Ihren Namen immer mit einem negativ formulierten Emailformat assoziieren.

Erlauben Sie mir eine Frage: Was wollen Sie durch Ihr Newsletter Marketing erreichen?

  • Freude & Umsatz?
  • Ärger und Frustration?

 

Die Menschen fühlen bewusst und unterbewusst Ihre emotionale Stimmungslage. Welche Sie mit Worten in Ihren  versendeten E-Mails übertragen. Sie übermitteln dem Leser eine emotionale Signatur Ihrer physischen Stimmungslage.

Newslettertipp: „Schreiben Sie eine E-Mail Vorlage mit ca. fünfzehn Zeilen Text. Nach dieser einfachen Methode. Einmal: Wenn Sie sich in einer guten Laune befinden. Ein anderes Mal: Wenn Sie Stress und Ärger empfinden. Sie sollten das gleiche Thema auswählen. Sie warten ca. 8-12 Tage und schreiben das gleiche Thema nochmals. Sie werden bemerken: Wie sich Ihre Wortwahl in Ihrer jeweilige Gefühlslage widerspiegelt.

  

  1. Der Inhalt Ihres Newsletter: darf nie nach Ihrer Werbung aussehen. -Werbung zerstört Ihre Adress-Liste!

Ich habe dieses Thema kurz angesprochen: Die Inhalte Ihrer E-Mail Texte sollten überwiegend mit purem Content gefüllt sein. Ihr Content Text sollte einfach lesbar sein.

Einfache Schreibweise: Wenn ein neunjähriges Kind Ihren Text versteht, ist  perfekt.

Unternehmer und Selbständige haben einen geschäftlichen Hintergrund, bei der Newslettererstellung. Das angestrebte Ziel: Umsatzsteigerung für Ihr Business.

Newslettertipp: Versenden Sie zwei-drei Content-Variationen in Folge. Danach versenden Sie Ihr spezielles Angebot. Welches Sie in der Folge 2-3-mal an Ihre E-Mailliste versenden.

E-Mail-Marketing ist die kostengünstigsten Online Marketing Strategien. Diese  Option ist in allen Branche möglich.

Die Voraussetzung für umsatzstarkes Newslettermarketing. Sind jedoch Grundkenntnis in allen Marketing Bereichen.

 Notwendige Grundkenntnis in nachfolgen Marketingbereichen:

  • Schreiben einer ansprechenden Headline
  • Entwicklung eines unwiderstehlichen Angebots. Das Ja sagen leichter macht, als das Nein sagen
  • Schreiben von Verkaufstexten. Welche das Kaufen leichter machen sollte als das Nichtkaufen
  • Zielkundenanalyse. Wer ist Ihr Kunde?

Wenn Sie alle Marketingarten in sich vereinen, werden Sie eine permanente Umsatzsteigerung erzielen! Bevor Sie Newslettermarketing betreiben, beschäftigen Sie sich intensiv mit der Frage: Was interessiert Ihre Kunden wirklich?

 

Bevor Sie einen Newsletter versenden, der Ihre Emailadressliste zerstört. Anschließend Ihnen die Tränen in Ihre Augen treibt. Weil Ihre E Mail-Empfängerliste zerstört wurde!

Foto: Gerhard-Peter Klingl

Ein positives Beispiel einer Email-Marketingkampagne.

Textstruktur im E-Mail- und Newsletter wichtig wie auf dem Bild dargestellt.

Vermeiden Sie die Fehler: Welche viele im Newsletter täglich machen! – Die Ihre E-Mailempfängerliste zerstört. Jetzt sehen Sie, wie eine perfekte E-Mail aussieht. Einfach: Nicht auf Design ausgelegt.

 

Vorgehensweise bei Erstellung eines Newsletters!

  1. Text ausdenken
  2. Newsletter schreiben,
  3. Nochmal alles checken und prüfen
  4. Warten Sie ca. 3-6 Tage
  5. Jetzt nochmals Text checken. Auf Rechtschreibfehler und einfache Grammatik achten.
  6. Dann erst Sales E-Mail versenden

Es steht viel auf dem Spiel, im Newsletter Marketing: Ihre E-Mailadressliste ist unbezahlbar.

Lesen Sie: Wie Sie Ihr Newsletter Marketing optimieren: „Kennen Sie das größte Geheimnis beim Webseite erstellen?“ Dieser Beitrag ist die Grundlage jeder Marketingstrategie und könnte Sie unterstützen. 

Haben Sie den Artikel schon gelesen? „Kennen Sie die 3 Top Marketing Geheimnisse von Apple?  Wie Sie dieses für Ihr Geschäft sofort umsetzen!

Aufgaben und Funktionen Ihres E-Mailmarketing und Newsletter-Marketings.

Der Zweck Ihres E-Mail Kampanien: Eine positive Reaktion bei Ihrem E-Mail-Empfänger auslösen. Machen Sie sich bewusst:  Das Ziel ist mit Ihrem Email-Empfänger zwischenmenschliche Beziehung aufzubauen. Verwandeln Sie Ihre Kauf-Interessenten in einen Käufer! – Ihre Umsatzsteigerung für Ihr Business!

Gestaltung von Newsletter.

  • Liefern von wertvollem Content der für das Erreichen der Ziele Ihrer Empfänger nützlich ist.
  • Keine Logos und Schriftzüge Ihrer Firma im Newsletter
  • Einfache Schriftart ein Beispiel: Arial
  • Maximal 3-4 Zeilen pro Absatz
  • Drei Links pro Newsletter oben, mittig und am Ende

 

Achtung: Bitte halten Sie die gültigen Gesetze im Newsletter Marketing ein.

Es ist wichtig: Die oben genannten Punkte als ungeschriebenes Gesetz anzuerkennen und befolgen! Denn nur so werden Sie Ihre Absatzförderung mit Ihrem E-Mail Marketing erreichen! Mit Ihrer E-Mailempfängerliste können Sie Umsatz auf Knopfdruck produzieren. Es wird Ihnen Umsatz steigern.

An Ihre E-Mail-Empfänger einfach verkaufen! Mit diesen erwähnten Punkten. unterlaufen Sie das so genannte „Werbe-Radar“ Ihrer E-Mailempfänger! Mit jeder gesendeten E-Mail erhöhten Sie die Beziehung zu Ihrem E-Maillisten-Mitglied.

Sie erschaffen Vertrauen und Loyalität bei Ihrem Leser. Das ist ein wichtiger Überzeugungsprozess bei Ihrem Newsletterempfänger! Wenn Ihre Interessenten Ihrem Angebot vertrauen, werden Sie auch den nächsten Schritt tätigen. – Bei Ihnen Ihr Geld ausgeben.

Vertrauen und Respekt [ V & R] nach dem V.I.P. Verkaufssystem für Webseiten & Word Press®. Dies bedeutet, Sie haben Einfluss auf Meinungsbildung Ihrer User. Sie betreiben bewusst: Verkaufsfördernde Homepage Absatzmaßnahmen. Sie werden am Monatsende  mehr Geld auf Ihrem Bankkonto haben.

Loyalität der Interessenten bedeutet für Sie: Ihre E-Mail-Empfänger tragen sich nach dem Download Ihres Options nicht aus. Sondern  verbleiben in der E-Mailempfängerliste. Sie tragen zu Ihrem Online Erfolg in der Zukunft bei.

  1. Einhaltung deutscher Gesetze im Newsletter Marketing.

Ich bekomme täglich „Newsletter“ in mein E-Mailpostfach im Outlook. Diese wurden mit einem normalen E-Mailprogramm geschrieben. Diesen Autoren sind die rechtlichen Grundlagen des Mediendienst-Staatsvertrags nicht bekannt.

 

Die möglichen Konsequenzen Ihres Handelns auch nicht. Sie können mit Abmahnungen belegt werden: Ab 500.- € aufwärts.

Bitte denken Sie daran: Senden Sie niemals Newsletter an Personen für die Sie nicht schriftlich nachweisen können. Dass diese sich nachweislich in Ihre Verteilerliste eingetragen haben. Ausnahme: Sie haben von Personen eine persönliche Erlaubnis. Die Newsletter-Software wurde entwickelt um Ihnen das Arbeiten zu erleichtern.

Sie müssen heute schriftlich nachweisen können: Wann sich ein Teilnehmer in Ihre Verteilerliste eintrug. Sie haben die sogenannte Beweispflicht. Eines der bekannteren Registrierung-Systeme: Die Double-Optin Strategie.

Double-Optin Strategie: Ihr Kunde trägt sich in Ihren Newsletter ein. Jetzt bekomme er eine E-Mail mit dem Text. „ Sie sind nur noch einen Klick entfernt bitte bestätigen Sie, Ihren Newsletter.

Bild: Gerhard-Peter Klingl

Newsletter Bild der Double-Optin Strategie.

Sie sehen ein Bild der Double-Optin Strategie. Eine für Deutschland rechtlich zugelassene Optin Strategie für Newsletter.

 

Informieren Sie sich hier über die Double-Optin Strategie für Newsletter.

 

Newsletter und E-Mail-Marketing gehören rechtlich zum Mediendienst-Staatsvertrag (MDFStV)

Es gibt zwei Formate von Newsletter Systemen, welche in Deutschland angeboten werden.

Ich stelle Ihnen zwei E-Mail Marketing Softwareanbieter vor! Beim Newslettermarketing Softwareanbieter Clever Resch. Ist die Versendung  von ca. 1000 E-Mails kostenfrei. Gültig für 250 E-Mail-Adressen.

Sie werden dann pro versendeter E-Mail berechnet. Bei von E-Mail-Marketing Softwareanbieter ist Vorkasse üblich, bevor Sie E-Mails versenden.

Hier der Link: Einfach Hier klicken! Zu Cleverreach!Einfach hier zu Cleverreach klicken. Lesen Sie …

           

 oder

 

Der gigantische alles entscheidende Vorteil der Firma Klick-Tipp ist. Ein Tab basiertes System. Dieses Emailmarketing-Programm unterscheidet: Wer schon etwas gekauft oder bekommen hat.

Ein Beispiel: Ein Kunde hat Produkt 2 gekauft, aber noch nicht Produkt 1. Jetzt bietet Ihnen Softwarelösung folgendes an: Sie senden nur ihr Produkt 1 an die Menschen dies noch nicht gekauft haben. Weil das mitten tag markiert wurde. Jetzt wird an alle eine E-Mail versendet die Produkt 1 noch nicht gekauft haben. Bei allen Anderen an Softwareanbietern ist das nicht der Fall. Diese können nicht unterscheiden wer etwas bekommen hat. Für mich ist das der primäre Grund für meine Entscheidung für Klick-Tipp.

Beim Newslettermarketing Softwareanbieter Klick-Tipp: Bezahlen Sie 89.-€ (inkl. MwSt.) für 10.000 E-Mail-Adressen. Dabei ist es unwichtig, wie viele Newslettermarketing-Kampagnen Sie pro Monat versenden.

Sie bezahlen für 10.000 E-Mail-Adressen. Ich habe mich für Klick-Tipp entschieden. Weil dieses langfristig die günstigere Variante für mein E-Mailmarketing ist. Die Newslettersoftwareanbieter müssen Sie monatlich im Voraus bezahlen!

Hier der Link:  Einfach zu Klick-Tipp klicken!

Es gibt in Deutschland natürlich mehr als diese zwei Newslettermarketing-Softwareanbieter. Sie haben die Qual der Wahl. Ich persönlich mache es mir immer einfach. Ich betreibe Newslettermarketing: Um Geld zu verdienen.

Darum ist es für mich wichtig, dass möglichst viele E-Mails ungehindert durch den sogenannten Spamfilter der diversen E-Mail-Programme durchlaufen. Alle E-Maildienste wie: Microsoft Windows Outlook, web.de und Google-Mailkonten haben alle Spamfilter. Das Ziel ist klar. Alle Spamfilter umgehen. Die E-Mail müssen beim Empfänger ankommen. Sie sollten nicht im Spamfilter gefiltert werden.

Was nützt Ihnen eine stundenlang und tagelange vorbereiteter Newsletter ? Wenn dieser den Spamfilter nicht passiert? Eine Idee umsetzen und dann am „Spamfilter“ zu scheitern.- Nein das will ich nicht.- Deswegen empfehle ich Ihnen einen dieser beiden Newslettersoftwareanbieter.

Newsletter Tipp: Denken Sie an das was Sie wollen. – Nicht an das: Was die Newsletter-Software-Anbieter anbieten. Treffen Sie für sich die richtige Wahl. Sie können immer den Newslettersoftware-Anbieter wechseln. Bedenken Sie bei einem Wechsel: Die Software verändert sich bei jedem Wechsel eines Newslettersoftware-Anbieter anders!

 

Zusammenfassung des Beitrags: Newsletter und E-Mail Marketing

Ist einfach, wenn man erst nachdenkt und dann handelt. Einen wichtigen Punkt habe ich noch vergessen. Pro versendeter E-Mail wird sich je nach Stärke Ihres Newsletter ca. 3-6 % aus ihrer Liste austragen. Das ist ganz normal. Durch regelmäßiges versenden von E-Mails sortieren Sie:

  • Sogenannte Bones (Knochen) aus
  • Es ist wichtig jede E-Mail Kampagne zu messen
  • Messen Sie jede Newsletter-Kampagne
  • Verkaufsquote pro E-Mail?

Erstellen Sie Verkaufsstatistiken über Ihre Newslettermarketing Ergebnisse:

Beispiele:

  • Wie hoch ist die Open-Rate Ihrer E-Mails
  • Austragung aus Ihre E-Mailliste
  • Bones (Knochen) wieviel öffnen Ihre E-Mails nicht
  • Wieviele Klicks pro Mail
  • Was wurde Konvertiert
  • Verkaufsquote pro E-Mail?

Alle diese Möglichkeiten sind normalerweise in Ihrer Newslettermarketing Software enthalten. Dieses Sie müssen nur bewusst anwenden bei jeder Newsletter Aktion! Die Ergebnisse zeigen Ihnen sofort, welche Dinge Sie zu verändern haben. Sie sehens: Wie Sie sich beim E-Mail Marketingerstellung stetig profitabler wirtschaften.

Ich lebe nach dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Wenn Sie den deutschen Mediendienst-Staatsvertrag einhalten, dann werden Sie Umsatz Ihres Geschäfts zweifellos steigern! – Ihr Newsletter und E-Mail Marketing ist Ihr Schüssel dazu!

Wie hat Ihnen dieser Beitrag Newsletter gefallen? Bitte hinterlassen Sie mir Meinung und Kommentar dazu unter dem Beitrag Newsletter. Vielleicht interessiert Sie schon mein Insider-Report (19 Seiten) hier der Link: Kennen Sie die drei größten Fehler, warum eine Webseite nicht verkauft? Gratis downloaden!

Das ist der Link zum Folgebeitrag: Hier klicken! Nach welchen Prinzipien wählt man Newslettersoftware aus?

Ich sage danke im Voraus! Ich wünsche Ihnen einen herrlichen Tag und Freude an Ihrem Leben!

Mit freundlichen Grüßen Ihr

Gerhard-Peter Klingl

P.S. Setzen Sie sich für eine Newsletter-Kampagne ein zeitliches Ziel. Zum Beispiel: Meine Newsletter-Kampagne erstelle ich in vierzehn Tagen. Wichtig: Die Newsletter-Kampagne soll einfach geschrieben sein. – Ohne Fachchinesisch. Schreiben Sie Ihre Newsletter-Kampagnen und lassen Sie sie`s. „ein paar Tage“ 3-5 liegen. Dann überarbeiten Sie sie wieder und eliminieren alle Fremdwörter.

Viel Erfolg wünscht Ihnen www.homepage-erstellen-lassen24.de

Teil II kommt später! – Wann das ist, ist bis jetzt nicht abschätzbar!

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Summary
Article Name
Newsletter: Die 3 tödlichsten Fehler die Ihre Liste zerstören!
Description
Wer heute irgend welchen Unsinn per E-Mail versendet und glauben damit Umsatz zu produzieren.-Der irrt sich. E-Mailmarketing und Newsletter Marketing ist einfach wenn man die Regeln kennt. Kennen Sie`s?
Author
Gerhard-Peter Klingl

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